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Karl-Ludwig Wetzig |
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"In den Nächten sehe ich
mir Träume an. Es ist etwas ganz Neues für mich, aber woher
es auch immer kommt, ich kann auf einmal die Träume der Leute
hier im Haus sehen. Sie dünsten aus den schlafenden Leibern wie
die Dampfwolke um ein verschwitztes Pferd auf einem kalten Hof; farbiger
Dampf, der zu Bildern und immer wieder neuen Bildern kondensiert. Die
Bildqualität vielleicht nicht überragend, matte Farben und
verwischte Formen wie elektrische Waberlohen." |
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Buchinformationen |